Jordanien: Spektakuläre Geoglyphen von menschlichen und reptilischen Embryos entdeckt

Stand der Forschung: 18.09.2021

Der wahre Ursprung der Menschheit entschlüsselt? In der Schwarzen Wüste Jordaniens entdeckte die spanische Forscherin Virtudes Pontes Sánchez Geoglyphen aus Basalt, welche die embryonale Entwicklung (!) von Menschen und Reptilien darstellen. Diese Geoglyphen (= Erd-/Bodenzeichnung, bspw. „Nazca-Linien“), die nur aus der Himmelsperspektive sichtbar sind, werden von Archäologen auf ein Alter von ca. 8500 Jahren datiert und haben einen Durchmesser von jeweils ca. 10 bis 70 Metern. Es werden Embryos in verschiedenen Stadien ihrer Entwicklung dargestellt. Auch Abbildungen von Stammzellen sind hierbei zu finden.

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Sirius B, die Dogon und die Geschichte der Menschheit

Sirius (A) ist der König am Himmel, denn von der Erde aus gesehen ist er der hellste Stern unseres Sonnensystems – abgesehen von unserer Sonne. Mysteriöser ist sein kleiner Begleitstern, den man von unserem Planeten mit bloßem Auge nicht sehen kann, dem afrikanischen Stamm der Dogon aber merkwürdigerweise seit vielen Jahrtausenden bekannt ist: Sirius B.

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Die Warnungen der Inuit über die Erdachsenverschiebung

Indigene Naturvölker haben eine viel intensivere Wahrnehmung und Beziehung zur Natur als wir „Zivilisierten“, die wir in unseren leblosen Beton- und Stahlbauten hausen, abgeschottet von jeglichem wirklichen Leben. Jenes wirkliche Leben da draußen hat nichts mit dem künstlichen und egozentrischen Leben in unseren Großraumbüros, der Großstädte oder in unserem sozialen Umfeld zu tun. Jahrtausendelang dorthin zu gehen, wo Fang- und Jagdbeute für das Überleben der einzelnen Sippen in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, prägten den Bezug der Inuit zur Natur, zu den Tieren, zum Himmel, zu den Sternen und zur Sonne.

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Lakota-Indianer: Rückkehr der Weißen Büffelfrau steht bevor

Vor ca. zweitausend Jahren hatte der Stamm der Lakota-Indianer ein einschneidendes Erlebnis, welches die nachkommenden Generationen aller indianischen Naturvölker maßgeblich prägen sollte. Ihnen erschien die Weiße Büffelfrau als machtvolles Geistwesen. Sie führte die Stammesälteren in sieben Rituale ein (u.a. Reinigungsritual in Schwitzhütten), die sie fortan pflegen sollten. Die weiße Büffelfrau sagte, sie würde erst wiederkehren, wenn die „Große Reinigung der Erde“ kurz bevorstünde um ihnen dann selbst mit beizustehen.

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Ist die Hohle Erde Mythos oder Wahrheit?

„Die Lehre des Klangkörpers postuliert prinzipiell, dass eine „Vollkugel“ ohne Hohlräume überhaupt nicht in der Lage wäre, eine lebendige Schwingung zu erzeugen. Da nun die Erde ein Resonanzkörper auf der Schwingungsfrequenz des Tones G wissenschaftlich dokumentiert ist, stellt sich die Frage, warum es keine für Lebewesen bewohnbaren „Untergründe“ geben kann. Es stellt sich weiterhin die Frage, welche Wissenschaft so vermessen sein darf, das Erdinnere zu kennen, ohne es jemals wirklich erforscht zu haben!“. Sagt der Ozeanograph Mark Desmond. Grund genug, aufgrund dieser interessanten Aussage, die Hohle bzw. Innere Erde Theorie etwas näher zu beleuchten.

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Die Matrix der Simulationshypothese

Die Simulationshypothese ist die Vorstellung, dass das, was wir als physikalische Realität wahrnehmen, tatsächlich eine erzeugte Simulation ist – ähnlich einem sehr komplexen Videospiel, wie es der Film Matrix zeigt. Der Computerwissenschaftler Rizwan Virk ist davon überzeugt, dass die Chance sehr hoch ist, dass wir tatsächlich in einer Simualtion leben. Während die Simulationshypothese anfangs lediglich im Bereich der Science Fiction zu finden war, wurde sie von Stephen Hawking durchaus ernst genommen. Sowohl Elon Musk als auch Matrix-Hauptdarsteller Keanu Reeves selbst sind Befürworter der Simulationshypothese.

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Sind die Zeitphänomene am Untersberg keltischen Ursprungs?

Es gibt keinen anderen Berg in den Alpen, um den sich so viele Mythen ranken und von dem zahlreiche Berichte von Lichtphänomenen, Zeitlöchern und Dimensionstoren existieren. Die meisten der zahlreichen mysteriösen Begebenheiten, die sich am Untersberg abspielten, handeln von Menschen, die wie vom Erdboden verschluckt wurden und einige Zeit später wieder auftauchten – einige davon an völlig anderen Orten.

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