Weihnachten ist ein germanisches Fest (Video)

Wenn wir in der Vorweihnachtszeit die Innenstädte besuchen, strömen uns Menschenmassen entgegen, die sich vom süßen Lebkuchenduft, holzkohlegeschwängertem Bratwurstdunst und von in Gold und Silber gekleideten Engelswesen wie magisch angezogen fühlen. Weihnachten markiert mit dem Beginn der Rauhnächte die magischste Zeit des Jahres, voller Wünsche und Träume, und gilt als eines der wichtigsten Feste in unserem Kulturraum. Dabei wird gerne übersehen, dass Weihnachten im Ursprung ein germanisches Fest ist.

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Die germanischen Frauen: Heilige Wesen mit Sehergabe

Frauen im Allgemeinen genossen eine bemerkenswert hohe Wertschätzung innerhalb ihrer Familien und Sippen, obwohl das Patriarchat bereits fest etabliert war. Diese Anerkennung war deutlich höher als nach der einsetzenden Christianisierung. Frauen führten Orakel durch, um zu entscheiden, ob die Gemeinschaft in den Krieg ziehen sollte. In Julius Cäsars Buch über den Gallischen Krieg wurden germanische Frauen erwähnt, die mit einem Wurforakel (Matrones) über das Schicksal eines Kampfes entschieden. Der römische Historiker Tacitus beschrieb die Frauen der Germanen als „heilige Wesen mit Sehergaben, die nahezu verehrt und fast zu Göttinnen erhoben wurden“ (Germania, Tacitus)

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Walpurgisnacht: Hexen, Tanz und Fruchtbarkeit

Die Wurzeln für die Feierlichkeiten in der geheimnisvollsten Nacht des Jahres vom 30.April auf den 1.Mai liegen weit in vorchristlicher Zeit und gehen auf germanische und keltische Ursprünge zurück. Der Mai war für die Germanen ein sehr bedeutsamer Monat, da der Frühling begrüßt wird, sich die Natur erneuert und „Hochzeit“ feiert („Alles neu macht der Mai“). Jährlich am 1.Mai wurde die Vermählung Wotans / Odins, dem obersten Germanengott (Himmelsgott), mit der mütterlichen Erdgöttin Freia gefeiert.

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Das Friedensritual der Schweizer Freiheitstrychler

31.10.2021 Teufelsbrücke, Gotthardpass: “Menschen mit schweren Kuh- und Viehglocken um die Schultern erklimmen laut scheppernd einen Berg. Ein Ballon in den „Great Reset“ Farben geht in Flammen auf. Vier Männer entzünden mit Fackeln ein Feuer einer überdimensionalen Impfspritze mit der Aufschrift „Covid 19“. Diese verbrennt auf einem Holzhaufen… Eine Gruppe engagierter Urschweizer feiert ein eindringliches schamanisches Ritual am heiligen Bergmassiv.”

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Sind die Zeitphänomene am Untersberg keltischen Ursprungs?

Es gibt keinen anderen Berg in den Alpen, um den sich so viele Mythen ranken und von dem zahlreiche Berichte von Lichtphänomenen, Zeitlöchern und Dimensionstoren existieren. Die meisten der zahlreichen mysteriösen Begebenheiten, die sich am Untersberg abspielten, handeln von Menschen, die wie vom Erdboden verschluckt wurden und einige Zeit später wieder auftauchten – einige davon an völlig anderen Orten.

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Mit den germanischen Göttern das Licht erkennen

Während in südlichen Kulturen hauptsächlich Planeten und Sterne gottähnlich verehrt wurden, waren bei unseren Vorfahren, im oftmals nebligen und regnerischen Bereich nördlich der Alpen, Naturgewalten und die mit ihnen verbundenen Götter immens wichtig für deren Identifikation. Das germanische Heidentum war eine polytheistische Religion,‭ ‬in deren Mittelpunkt die Verehrung persönlicher Götter und Göttinnen stand,‭ ‬die wir auch heute noch in der Natur und im Mythos erfahren dürfen.

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Die Bedeutung der drei Schicksalsfrauen im 21. Jahrhundert

Welche Wertung wir dem Wort „Schicksal“ geben und wie wir dazu stehen, kann grundlegend unser Leben beeinflussen. Empfinden wir das Schicksal als die in Stein gemeiselte und nicht veränderbare Realität? Oder halten wir es wie der Magier Thimon von Berlepsch, der sagt, dass „Schicksal einen Zustand bezeichnet, ähnlich der Tagträumerei, und von uns aktiv mitgestaltet werden kann. Und wir in der Lage sind, dem Schicksal kräftig unter die Arme zu greifen, es ermuntern können Wege einzuschlagen, an die wir vorher nicht gedacht hatten.“ 

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