Ist Platons Höhlengleichnis ein Hinweis auf die manipulierte Matrix?

Das Höhlengleichnis von Platon ist das wohl älteste abendländische Schriftstück, dass eine bildhafte Erklärung für die manipulierte Matrix, in der wir leben, darstellen könnte. Bei dem Gedankenexperiment untersucht Platon auf metaphorische Weise die menschliche Erkenntnis und die Wahrnehmung der Realität. Zu Simulationstheorien und der Frage, ob wir in einer Matrix leben (und in welcher?), lassen sich einige interessante Parallelen ziehen. Zunächst jedoch ein kurzer Überblick, was beim Höhlengleichnis konkret beschrieben wird:

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Befreiung aus dem Inkarnationsspiel der Matrix

Die Matrix, die wir bestens aus der gleichnamigen Trilogie kennen, beschreibt nicht nur das manipulierte Spiel auf dem Planeten Erde, sondern umfasst ebenso den Zyklus nach dem Tod einschließlich dem Kreislauf der Inkarnationen. Was genau unsere Seele nach dem Tod erwartet, ist natürlich so etwas wie die Suche nach dem Heiligen Gral. Die großen Religionen bieten uns hier Antworten an, die uns nicht weiter helfen, da Christentum, Judentum und der Islam vereinfacht ausgedrückt auch im überirdischen Zustand von der absoluten Dualität ausgehen (Himmel & Hölle).

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Die Matrix der Simulationshypothese

Die Simulationshypothese ist die Vorstellung, dass das, was wir als physikalische Realität wahrnehmen, tatsächlich eine erzeugte Simulation ist – ähnlich einem sehr komplexen Videospiel, wie es der Film Matrix zeigt. Der Computerwissenschaftler Rizwan Virk ist davon überzeugt, dass die Chance sehr hoch ist, dass wir tatsächlich in einer Simualtion leben. Während die Simulationshypothese anfangs lediglich im Bereich der Science Fiction zu finden war, wurde sie von Stephen Hawking durchaus ernst genommen. Sowohl Elon Musk als auch Matrix-Hauptdarsteller Keanu Reeves selbst sind Befürworter der Simulationshypothese.

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