„Der Verstand wird mit den kommenden Veränderungen überhaupt nicht mehr Schritt halten können“. Dieses Zitat stammt vom Maya-Experten Ian Lungold kurz vor seinem Tod (1949 – 2005). Seit vielen Jahren haben wir das Gefühl, die Zeit vergeht immer schneller, oder umgekehrt betrachtet: Die Ereignisdichte nimmt immer mehr zu! Was haben diese ominöse Beschleunigung der Zeit und die Prophezeiung von Ian Langold mit der schwindelerregenden KI-Entwicklung zu tun? Dieser Frage – und mehr – werden wir in diesem Blogbeitrag nachgehen.
Ian Lungold war Mayaforscher und stand Carl Johan Calleman sehr nahe; dieser erlangte größere Bekanntheit, weil er das Ende des Mayakalenders auf den 28. Oktober 2011 – und nicht auf den 21. Dezember 2012 datierte. Wie wir sicher alle noch wissen warteten viele Menschen (die Mehrheit am 21.12.12) auf ein größeres Ereignis, wie etwa dem Ende der Welt, wie wir sie kannten, bestenfalls auf eine lange Zeit des Friedens. An der Oberfläche geschah nichts, dabei geschah um die Jahre 2011/2012 sehr viel, wie wir später sehen werden.
Lungold und Calleman gingen davon aus, dass der Maya-Kalender einen Entwicklungsprozess der gesamten Schöpfung und des kollektiven menschlichen Bewusstseins in Zyklen beschreibt. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern:

