„22jährige tödlich verunglückt“ stand später in der Abendzeitung.
(Die Geschichte hat sich genau so zugetragen)
Der Schock saß tief! Im Herbst des Jahres 1995, als mich mein bester Freund in der Arbeit anrief und mir erzählte, was Schreckliches geschehen war.
Wohlwissend, dass ich selbst am Morgen dieses schrecklichen Unfalls, an dem meine Seelenfreundin Doris ihr viel zu junges Leben gänzlich unverschuldet verlor, wegen diesem Ereignis im Stau stand. Auf der A3 Richtung Nürnberg-Nord, als sich der Herbst von seiner grauen kühlen Seite zeigte, auf dem Weg zum Flughafen, meiner damaligen Arbeitsstelle. Doris arbeitete damals ebenfalls am Flughafen, im Schichtdienst, musste jeweils um 5Uhr mit der Arbeit beginnen. Und ich einige Stunden später, damals gab es weder Navi noch Smartphone, als ich den gewaltigen Stau umfuhr, mitten durch die Stadt, um dann „zufällig“ und komplett unbewußt vorbeizukommen, an diesem magischen Ort, an dem wir uns ein paar Jahre vorher näher kamen.
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