Seelenpartnerschaft: Bewusste Beziehung auf Augenhöhe

Nach jahrzehntelanger Suche zu sich selbst, fühlt man sich nach der Zusammenkunft mit seinem Seelenpartner endlich angekommen. Der erste Blick in die Augen des Anderen ist der Blick in die eigenen Augen. Die fehlende Hälfte dockt sich an, jede Berührung ist magisch und heilend zugleich. Die Wächter der Seelentore gewähren ihnen Eintritt, so als hätten sie das halbe Leben auf diesen Augenblick gewartet. Eine einzigartige, noch nie dagewesene Energie durchströmt beide Körper und man ist selbst auf große Distanz stark verbunden. Die Energien, die bei der Begegnung von zwei Seelenpartnern (oder Dualseelen) aufeinanderprallen sind gigantisch.

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Das Drama des ungeborenen Zwillings

Ein bisher kaum wahrgenommenes Phänomen ist ein im Mutterleib heranwachsener Zwilling, der jedoch vor der Geburt stirbt. Für „Überlebende“, die ihr Zwillingsgeschwisterchen vor der Geburt verloren haben, kann dieses frühe schockartige Erlebnis tragische und traumatische Folgen haben. Die rastlose Suche nach irgendetwas, Schuldgefühle (am Leben zu sein?), Verlustängste, Identitätskrisen, Dualseelenproblematiken, ein Leben für „zwei“, Todessehnsucht und weitere Blockaden, welche die Lebensqualität deutlich einschränken, sind für sie oftmals eine Qual.

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Das Erwachen der göttlich-weiblichen sexuellen Energie

In technologischer Hinsicht entwickelte sich die Menschheit im Laufe der letzten Jahrhunderte auf ein sehr hohes Niveau, doch sagt dies nicht viel über den emotionalen Zustand der Menschen aus. Die 500 Jahre andauernde Verfolgung von Hexen, Hebammen und kräuterkundigen Frauen in Europa bereitete nämlich den Boden für eine extrem sexualfeindliche Moral, die immer noch wirksam ist. Bewusst wurde die Frau ihrer göttlich-sexuellen Kraft beraubt, was die Entwicklung der Menschheit sehr stark beeinflusste. Durch diese vom Christentum ausgehende Umprogrammierung wurden aus Hexen brave Hausfrauen und aus Heiden Bürger:

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Das Erwachen der göttlich-männlichen sexuellen Energie

Unsere Väter und Vorväter, die den männlichen Nachwuchs in erheblichem Maße prägten, waren oder sind teils immer noch durch die vergangenen Kriege traumatisiert, waren abwesend oder hatten aufgrund ihrer Arbeit keine Zeit für ihre Kinder. In einer Zeit ohne Initiationsriten und ohne männliche Mentoren fällt es Söhnen immer schwerer, das wahre Mannsein zu entdecken. Mannsein bedeutet, wild zu sein, ohne jemanden zu verletzen, weder seelisch noch körperlich, sondern mit Ausdauer, Zielstrebigkeit, Logik und Improvisation authentisch und beschützend voranzuschreiten. Vom Mannwerden zum Mannsein gilt es einen Weg zu beschreiten, der nicht ohne Weiteres von alleine in Gang gesetzt wird.

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Authentisch-gelebte Sexualität ist göttliche Ekstase

Sexualität ist rätselhaft, mystisch und geheimnisvoll. Unter dem Einfluss der Moralvorstellungen der meisten Religionen eher schmutzig, anrüchig und verboten. Gelebte authentische Sexualität hingegen ist eine echte Bestandsaufnahme, wie genussfähig und lebensbejahend wir sind und wo wir in unserer gesamten Bewusstwerdung stehen. Bei genauem Hinsehen – und Hingeben – bietet Sex das Potenzial zur inneren Heilung, wenn wir uns vollkommen einlassen, loslassen und fallen lassen.

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Jordanien: Spektakuläre Geoglyphen von menschlichen und reptilischen Embryos entdeckt

Stand der Forschung: 18.09.2021

Der wahre Ursprung der Menschheit entschlüsselt? In der Schwarzen Wüste Jordaniens entdeckte die spanische Forscherin Virtudes Pontes Sánchez Geoglyphen aus Basalt, welche die embryonale Entwicklung (!) von Menschen und Reptilien darstellen. Diese Geoglyphen (= Erd-/Bodenzeichnung, bspw. „Nazca-Linien“), die nur aus der Himmelsperspektive sichtbar sind, werden von Archäologen auf ein Alter von ca. 8500 Jahren datiert und haben einen Durchmesser von jeweils ca. 10 bis 70 Metern. Es werden Embryos in verschiedenen Stadien ihrer Entwicklung dargestellt. Auch Abbildungen von Stammzellen sind hierbei zu finden.

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Walpurgisnacht: Wenn sich der Teufel mit Hexen zum Tanze trifft…

Wenn magische Energien markante Berge einnehmen und die Menschen von Hexentänzen und vom Teufel sprechen, steht sie kurz bevor, die sagenumwobene und geheimnisvollste Nacht des Jahres, die vom 30. April auf den 1. Mai stattfindet und bei den Kelten »Beltane / Belataine« heißt. Die Bezeichnung Walpurgisnacht, die heute so geläufig ist, verknüpft sich untrennbar mit der Figur der Heiligen Walburga. Walpurga war die Tochter von König Richard von England und ließ ihre südenglische Heimat gemeinsam mit ihren beiden Brüdern Wunibald und Willibald, hinter sich, um als Missionarin tätig zu sein. Im 8. Jahrhundert zog es sie bis nach Franken, um auch dort das Christentum zu verbreiten. Sie muss eine außergewöhnliche Frau gewesen sein, denn sie wurde nach ihrem Tod heiliggesprochen und galt als Schutzpatronin gegen Krankheiten, Hungersnöte und Missernten. Dass es heute um die 50 Walpurgiskappellen in Deutschland gibt, muss damit in Zusammenhang stehen, dass sie damals als eine Art Volksheilige mit gott-ähnlichem Status galt.

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