Die Botschaften des Alien-Interviews

Alien-Interview mit Airl vor einer Darstellung des Roswell-Zwischenfalls und einer kosmischen Erde

Das Buch Alien Interview wurde herausgegeben im Jahr 2008 von Lawrence R. Spencer. Darin behauptet er, das Material dafür von einer älteren Frau namens Matilda O’Donnell MacElroy erhalten zu haben. Ihrer Darstellung zufolge war sie 1947 als Krankenschwester beim US-Militär tätig und wurde nach dem „Roswell-Zwischenfall“ mit der Aufgabe betraut, mit dem einzigen überlebenden Insassen des abgestürzten Flugobjekts zu kommunizieren. Nur sie hatte einen telepathischen Zugang zu diesem Wesen.

Der Roswell-Zwischenfall, der sich im amerikanischen Bundesstaat New Mexico zugetragen hatte, gilt wohl als der erste spektakuläre Fall, bei dem über ein abgestürtzes Ufo berichtet worden war, was von den damalige Behörden verneint wurde. Offiziell wurde der Zwischenfall mit einem abgestürzten Wetterballon begründet.

Die Erkenntnisse aus dem Gespräch zwischen der Krankenschwester und dem außerirdischen Wesen, die ich im Folgenden zusammenfassend wiedergebe, sind nichts für schwache Nerven, aber sehr aufschlussreich. Wer sich für die Erforschung unserer Matrix, Geist, Materie, Bewußtsein und die Schöpfung interessiert (wer sind wir, und wo gehen wir hin?), findet vielleicht weitere Mosaiksteine auf seiner Suche. Der Link zum vollständigen kostenlosen deutschsprachigen E-Book wird unten genannt.

Das außerirdische Wesen nannte sich selbst „Airl“ und soll wohl weiblicher Natur gewesen sein. Es kam in einem „puppenähnlichen Avataranzug“ auf die Erde, ihr Bewußtsein und Geist selbst weilte zur selben Zeit in einer anderen Dimension, mit Kontakt zu anderen Offizieren seiner Spezies.

Zum Verständnis des Beitrags: Airl nennt Wesen wie wir Menschen und alle anderen geistigen bewußten Ausdrucksformen als unsterbliche geistige Wesen, kurz: IS-BE ś. Wesen, die sind und immer sein werden. Sie besitzen keinen natürlichen Anfang und kein endgültiges Ende. Materielle Körper sind für sie lediglich vorübergehende Vehikel.

1. Am Anfang war Bewusstsein

Laut Airl’s Beschreibungen begann die Schöpfung nicht mit einem Urknall, sondern mit reinem Bewußtsein. IS-BEś können durch Gedanken und Vorstellungskraft Realitäten erschaffen. Irgendwann begannen unterschiedliche IS-BEs, die Schöpfungen der anderen wahrzunehmen und miteinander zu verbinden. Aus individuellen Welten entstanden so gemeinsame Wirklichkeiten. Raum, Energie und Materie wurden somit Teile einer gigantischen gemeinsam erschaffenen Realität.

Doch warum sollte ein unsterbliches Wesen überhaupt eine materielle Welt erschaffen?

2. Die Ewigkeit führte zum „Spiel“

Was würdest du tun, wenn du niemals sterben könntest? Wenn Zeit keine Bedeutung hätte? Wenn du alles erschaffen könntest? Was zunächst wie ein paradiesischer Zustand erscheint, besitzt nach Airl eine Schattenseite: Langeweile.

Ein Wesen, das also alles kann und alles weiß, kann nicht mehr überrascht werden. Es gibt nichts Neues zu entdecken. Also erschufen die IS-BEs Spiele. Und jedes gute Spiel, wie wir aus Brett- und Computerspielen kennen, benötigt Hindernisse, Spaß, Regeln und vor allem ein gewisses Maß an Ungewissheit. Ein allwissender Schachspieler, der jeden Zug und den Ausgang der Partie bereits im voraus kennt, spielt schließlich kein wirkliches Spiel mehr. Es ist langweilig.

3. Die freiwillige Begrenzung

Und so begannen die IS-BEs, ihre eigenen Fähigkeiten absichtlich einzuschränken. Sie erschufen Raum und Materie, Regeln und Gegensätze, Herausforderungen und Konflikte, mit ihnen selbst als körperliche Spielfiguren in einem gigantischen kosmischen Spiel. Eine sehr lange Zeit gingen diese Spiele gut, die IS-BE’s sorgten durch ihre Spiele für gegenseitige Unterhaltung und um körperliche Empfindungen zu erleben. Doch irgendwann geschah im Laufe der Zeiten etwas Entscheidendes.

Aus:

»Ich spiele diese Rolle«

wurde:

»Ich bin diese Rolle.«

Der Spieler vergaß irgendwann, dass er Spieler war.

Und genau diese „Möglichkeit des Vergessens“ sollte später von anderen Wesen ausgenutzt werden.

4. Körper und Seele

Airl selbst soll keinen gewöhnlichen biologischen Körper benutzt haben. Ihr kleiner außerirdischer Körper wird als künstlicher »Puppenkörper« beschrieben – gewissermaßen eine biologische oder künstliche Schnittstelle für ein IS-BE, um materiell reisen zu können. Und so in etwa ist auch unser menschlicher Körper zu betrachten: Wir sind unsterbliche Bewusstseinswesen, die für das „Spiel“, das wir spielen, vorübergehend Körper benutzen. Der Körper ist lediglich die notwendige Spielfigur, das Bewußtsein blieb – und bleibt.

5. Wie das Böse die Macht des Vergessens ausnutzte

Man konstruierte Körper, die stabil erschienen, tatsächlich aber sehr empfindlich waren. Ein einst mächtiges IS-BE konnte einen solchen Körper durch seine eigene Energie versehentlich verletzen. Darauf reagierte das IS-BE mit immer mehr Rücksicht auf den eigenen Körper, was zur Folge hatte, dass man an Kraft verlor.

Beim nächsten Kontakt war es vorsichtiger, dann noch vorsichtiger. Airl beschreibt daraus eine Art schleichende „De-Evolution“ des Verhältnisses zwischen IS-BE (Menschen) und ihrem Körper.

Dann kamen bösartige Wesen und nutzten diese Schwäche gezielt zu ihren Gunsten aus, und entwickelten weitere Tricks, um den heutigen Menschen in einem geistigen Gefängnis zu halten, und schließlich nicht mehr ohne Weiteres aus seinen Körpern herauszulassen (durch erzwungene Reinkarnation).

Den „bösen“ IS-BE ś ginge es nur um Macht und Herrschaft in einer Art kosmischen spirituellen Krieg. Diese Kriege zwischen IS-BEs hätten seit unvorstellbar langer Zeit das Ziel, eine Gruppe einer anderen zu unterwerfen. Weil man ein IS-BE nicht töten könne (das Bewußtsein ist ja ewig), müsse man es stattdessen einfangen und handlungsunfähig machen. Wer Erinnerung und Identität eines unsterblichen Wesens kontrolliert, kontrolliert letztlich das Wesen selbst.

Anmerkung: Das würde zumindest erklären, warum wir in jeder neuen Reinkarnation bei Null anfangen und keinerlei Erinnerungen an die letzten Leben haben.

6. Die Erde wurde zum Gefängnisplaneten

Nach dem physischen Tod eines Körpers folgt laut Airl die Gedächtnislöschung mit anschließender Hypnose. Dem IS-BE werden falsche Erinnerungen und eine falsche zeitliche Orientierung eingeprägt. Außerdem soll es posthypnotische Befehle erhalten, die sein späteres Verhalten im nächsten physischen Leben beeinflussen. (Anmerkung: sind damit astrologische Prägungen / Human Design gemeint?).

Damit funktioniert die Unterwerfung in zwei Schritten:

Zerstören:
„Vergiss, wer du bist.“

Ersetzen:
„Wir sagen dir jetzt, wer du bist.“

Das Opfer sitzt nicht einfach in einer Zelle, sondern die Zelle wird Teil seiner Identität.

Danach wird es wieder in den irdischen Kreislauf geschickt:

Ein neuer Körper.

Eine neue Identität.

Eine neue Familie.

Ein neues Leben.

Anmerkung: Neue irdische Probleme.

Und keine Erinnerung daran, wer man vorher gewesen ist.

„Geburt – Leben – Tod – Vergessen – Wiedergeburt“ als ewiger Kreislauf unter permanenter Amnesie.

7. Das geheimnisvolle Licht

Viele Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten von einem Licht, von dem sie sich magisch angezogen fühlen und den Impuls zu haben, diesem zu folgen. Es hat oft mit verstorbenen Angehörigen, Jesus, Buddha oder anderen freudigen Wesenheiten zu tun. Hierfür liefert Airl folgende Erklärung.

Das »Licht« könne Bestandteil des Rückführungssystems sein.

Dem verstorbenen Wesen werde suggeriert, zurückzukehren, sich einer Autorität anzuvertrauen oder eine weitere Aufgabe auf der Erde anzunehmen, die unbedingt noch erledigt werden müsse.

Das wirksamste Gefängnis zwingt seine Insassen nicht zurückzukehren. Es bringt sie dazu, freiwillig zurückzugehen.

Resume

Harter Toback! Ich weiß. Erinnert in Teilen an die Theorien von David Icke. Ob diese Geschichte wahr ist? Wissen wir nicht. Ob etwas Wahres dran sein könnte? Ich denke „Ja“. Jene böse Wesenheiten, die die Menschheit seit Jahrtausenden manipulieren, kennen wir auch aus anderen Weisheitslehren, dort werden sie Asuras oder Archonten genannt. Die Erde wird aber nicht als Gefängnisplanet beschrieben, sondern dient eher als eine Wachstumschance fürs Bewußtsein – was jedoch auch eine absichtliche Täuschung sein könnte…

Die gute Nachricht lautet: Wenn diese Wesenheiten alles Mögliche auffahren müssen, um die Menschen unter Kontrolle zu halten, dann heißt das im Umkehrschluss: Sie haben Angst, dass die Menschheit erwacht. Und genau da liegt unsere Macht. Keine Demos, keine Revolutionen! Kein sinnloser Ausdruck im Außen. Sondern im Innern. Eine Bewusstseinsrevolution, jeder für sich, im Stillen. Das kann kein Wesen des Universums je verhindern.

Copyright: Alex Miller

Bilder: KI (ChatGPT)

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